Passwort ändern leicht gemacht – Wie wichtig ist es sein Kennwort regelmäßig zu ändern?

Die beliebtesten Zugangscodes sind „123456“, „qwertz“ und „Password“. Sollten auch Sie auf diese oder auf ähnliche Passwörter zurückgreifen, dann wird’s höchste Zeit für einen Wechsel. Mit unserem Generator funktioniert das Erzeugen von sicheren Zugangsdaten schnell und unkompliziert. Auch Passwörter für Computer, Smartphones oder für WLAN-Zugänge lassen sich mit wenigen Klicks aus dem Hut zaubern. Das Tool liefert zufällige sowie kryptische Codes in beliebiger Länge, die sich nicht so einfach knacken lassen. Wir setzen dazu mathematische Algorithmen ein, die durch Komplexität vielfältige Kombinationen erzeugen. Den Service nutzen Sie absolut kostenlos und unverbindlich, außerdem generieren Sie die Codes völlig anonym. Die erstellten Passwörter bringt niemand mit Ihnen oder mit dem verwendeten Endgerät in Verbindung – garantiert.

Wie schütze ich Internetaccounts zuverlässig?

Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied: Auch was den Passwortschutz im Internet anbelangt, so trifft dieses Zitat den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Banken, soziale Netzwerke und Onlineplattformen sind bemüht, User vor Kontenmissbrauch zu schützen. Neue Verschlüsselungsmethoden und innovative Technologien machen es möglich. Langfinger gelangen durch verschiedene Maßnahmen nur schwer an sensible Informationen, doch vonseiten der Anbieter gibt’s einen hundertprozentigen Datenklauschutz nicht. Die Identität im Netz hängt an seidenen Fäden: Um bei der fragilen Kette zu bleiben – sie weist sogar zwei Schwachstellen auf. Die erste Sicherheitslücke besteht mitunter schon bei den Webseitenbetreibern. Nur allzu oft sind Anbieter Opfer von Hackern oder unseriösen Mitarbeitern. Sie bedienen sich an persönlichen Daten, die sich auf obskuren Wegen in klingende Münze verwandeln. Der angerichtete Schaden ist erst ersichtlich, wenn Medien auf gestohlene Datensammlungen mit Namen, Adressen und sogar Kreditkartennummern aufmerksam machen. Wunde Angriffspunkte bestehen aber auch bei den Internetusern selbst. Häufig öffnen sie durch Leichtsinn und mangelnde Schutzmaßnahmen Unbefugten Tür und Tore. Ein Schritt in die richtige Richtung stellt das regelmäßige Ändern von Passwörtern dar.

Wie verwende ich Passwörter ohne Risiko?

Um im Internet risikolos zu surfen, müssen Zugangsdaten einige Merkmale aufweisen. Die Regeln für die sichere Nutzung von Passwörtern sind einfach umzusetzen. Verwenden Sie für jede Webseite abweichende Zugangsdaten, nutzen Sie niemals ein und dasselbe Passwort für den Interneteinkauf und für das Onlinebanking! Hacker, die es geschafft haben sich in einen Account einzuloggen, versuchen es mit derselben Methode vielleicht auch bei anderen Websites. Zuverlässige Passwörter enthalten groß- sowie kleingeschriebene Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Je länger sie ausfallen, umso besser – das erhöht die Sicherheit erheblich. Passwörter sollten daher eine Länge von mindestens 12 Zeichen aufweisen. Viele Webseitenbetreiber machen Sie bereits während der Registrierung darauf aufmerksam, wie stark oder schwach ein Passwort ist. Steht der Code auf tönernen Füßen, dann nutzen Sie unseren Passwortgenerator.

Wie häufig sollte ich Zugangsdaten ändern?

Es gibt keine klaren Richtlinien. Wie häufig Sie Passwörter ändern, bleibt Ihnen überlassen – das ist reine Ermessenssache. Es gilt jedoch die Faustregel: Je höher der Schutz, umso kürzer sollten die Zeitintervalle ausfallen. Theoretisch können Sie Zugangsdaten täglich, stündlich oder sogar minütlich ändern, doch das wäre sicher etwas zu viel des Guten. Auf Webseiten, bei denen Sie finanzbezogene Daten wie etwa Kreditkartennummern preisgeben, empfiehlt sich, Ihren Account mindestens einmal pro Monat mit einem neuen Passwort auszustatten. In sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Instagram und Co ist jedes Quartal ein Passwortwechsel angebracht. Hegen Sie auch nur den leisesten Verdacht, dass mit einem Ihrer Konten etwas nicht stimmt, dann ändern Sie das Passwort – auch außerhalb der festgelegten Zeitabstände. Fielen Zugangsinformationen bereits in falsche Hände, so können Sie an diesem Umstand nichts mehr ändern. Durch das regelmäßige Ändern von Passwörtern verhindern Sie jedoch zukünftigen Datenmissbrauch. Wer zusätzliche Sicherheit benötigt, der kann bei vielen Internetseiten auch turnusmäßig auf eine andere E-Mail-Adresse umsteigen oder den Benutzernamen geringfügig ändern.

Wie verwalte ich Passwörter sicher und zuverlässig?

Lange, kryptische und somit sichere Passwörter kann kaum einer im Kopf behalten. Sie jedoch auf dem Smartphone oder dem Computer zu speichern, stellt mitunter ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Das gilt besonders für unzureichend geschützte Endgeräte. Zugangsdaten lassen sich durch Trojaner, Keylogger und anderer Schadsoftware leicht ausspähen. Daher ist es wichtig, Browser, Antivirenprogramme sowie Firewalls durch Updates stets auf dem neusten Stand zu halten. Log-in-Daten sind besser in einer geschützten Umgebung aufgehoben. Dazu eignen sich Passwortmanager. Dienste wie LastPass oder 1Password bieten im Internet spezielle Tools, die es erlauben, Passwörter in verschlüsselten Datenbanken abzulegen. Sie lassen sich komfortabel verwalten und mit mehreren Endgeräten synchronisieren. Dank Masterpasswort loggen sich die Datentresore mit nur einem Klick auf Internetseiten ein. Doch Vorsicht, wer es vergisst, der verliert auch alle gespeicherten Kennwörter. Ob Sie den Diensten das nötige Vertrauen entgegenbringen, müssen Sie selbst beurteilen.